Airlinq Steuerboxen

AQC L

Ein Airmaster Lüftungsgerät mit AQC L Steuerbox bietet folgende Steuerungsfunktionen an.

 

AQC P

Ein Airmaster Lüftungsgerät mit AQC P Steuerbox bietet folgende Steuerfunktionen an.

Datenlogging
  • Kontinuierliches Datenlogging aller wesentlichen Betriebsdaten.
  • Das Datenprotokoll kann in ein zeitbegrenztes Protokoll geändert werden.
  • Logfrequenz und Betriebsdaten können angepasst werden.
  • Standardmäßig ist die Steuerung auf die Protokollierung alle 5 Minuten eingestellt – der Speicher ist ausreichend, um Betriebsdaten eines Jahres zu speichern. Wenn der Speicher gefüllt ist, werden die ältesten Daten überschrieben, sodass die neuesten Daten stets verfügbar sind. Dies sind die Vorteile:
    - Möglichkeit des Auslesens äußerst genauer Betriebsdaten, die z. B. beim Auffinden eines Betriebsfehlers benötigt werden.
    - Möglichkeit der Erstellung von Betriebsberichten für jedes einzelne Gerät.
    - Dokumentation der Luftqualität bei angeschlossenem CO2-Sensor oder elektronischen Feuchtigkeitssensoren (nur CV80 und CV200).
Datenlogging
  • Kontinuierliches Datenlogging aller wesentlichen Betriebsdaten.
  • Das Datenprotokoll kann in einem zeitbegrenzten Protokoll geändert werden.
  • Logfrequenz und Betriebsdaten können angepasst werden.
  • Standardmäßig ist die Steuerung auf die Protokollierung alle 5 Minuten eingestellt – der Speicher ist ausreichend um Betriebsdaten eines Jahres zu speichern. Wenn der Speicher gefüllt ist werden die ältesten Daten überschrieben, sodass die neusten Daten stets verfügbar sind. Dies sind die Vorteile:
    - Möglichkeit des Auslesens äußerst genauer Betriebsdaten, die z. B. beim Auffinden eines Betriebsfehlers benötigt werden.
    - Möglichkeit der Erstellung von Betriebsberichten für jedes einzelne Gerät.
    - Dokumentation der Luftqualität bei angeschlossenem CO2-Sensor.
Steuerbox
  • Netzwerkanschluss mithilfe eines Zusatzprints KNX®, LON®, MODBUS®, BACnetTM MS/TP, BACnetTM/IP ist möglich.
  • Sämtliche Steuerungsintelligenz befindet sich im Steuerbox. So kann ein Lüftungsgerät auch ohne Bedienungseinheit laufen.
  • Die Bedienungseinheit wird über einen separaten Stecker angeschlossen.

 Steuerbox

  • Netzwerkanschluss mithilfe eines Zusatzprints KNX®, LON®, MODBUS®, BACnetTM MS/TP, BACnetTM/IP ist möglich.
  • Sämtliche Steuerungsintelligenz befindet sich im Steuerbox. So kann ein Lüftungsgerät auch ohne Bedienungseinheit laufen.
  • Die Bedienungseinheit wird über einen separaten Stecker angeschlossen. 
  • Integrierte Kühlmodulsteuerung.
Überwachung
  • Kondensierungsüberwachung mithilfe eines Schwimmerschalters.
  • Elektronische Überwachung der Sensoren und Lüfter
  • Modernes Warn- und Alarmsystem, so werden Betriebsstörungen schnell bemerkt und die Lüftung ist betriebssicher
  • Filterüberwachung mithilfe eines Betriebsstundenzählers. Zeitintervall kann angepasst werden. 
Überwachung
  • Kondensierungsüberwachung mithilfe eines Schwimmerschalters.
  • Elektronische Überwachung der Sensoren und Lüfter.
  • Modernes Warn- und Alarmsystem, so werden Betriebsstörungen schnell bemerkt und die Lüftung ist betriebssicher.
  • Die Steuerung überwacht konstant die Luftmenge und gewährleistet so, dass das Gerät, ungeachtet des Gegendrucks, stets ausbalanciert lüftet.
  • Filterüberwachung mithilfe eines Betriebsstundenzählers und elektronischer Flow-Überwachung. Zeitintervalle können angepasst werden.
  • Alarmausgang für die Fernüberwachung des Lüftungsgeräts.

Zeitsteuerung

  • Zeitgesteuerte Lüftung mithilfe von 7 Zeitprogrammen und einer eingebauten Uhr. Jedes Zeitprogramm kann individuell hinsichtlich Luftmenge, Einblastemperatur, Tage und Uhrzeiten programmiert werden.
  • Mehrere Programme können gleichzeitig aktiviert sein.
  • Zeitprogramme können einander übersteuern. 

Zeitsteuerung

  • Zeitgesteuerte Lüftung mithilfe von 7 Zeitprogrammen und einer eingebauten Uhr. Jedes Zeitprogramm kann individuell hinsichtlich Luftmenge, Einblastemperatur, Tage und Zeiten programmiert werden.
  • Mehrere Programme können gleichzeitig aktiviert sein.
  • Zeitprogramme können einander übersteuern.
Nachtauskühlung 
  • Automatische unabhängige Aktivierung der Funktion.
  • Nutzung der kalten Nachtluft für Kühlung eines Raumes.
  • Automatische Aktivierung des Kühlmoduls wenn es notwendig ist.
  • Das Programm kann je nach Bedarf angepasst werden. 

Nachtauskühlung

  • Automatische unabhängige Aktivierung der Funktion.
  • Nutzung der kalten Nachtluft für Kühlung eines Raumes.
  • Automatische Aktivierung des Kühlmoduls wenn es notwendig ist.
  • Das Programm kann je nach Bedarf des Kunden angepasst werden.

Vollautomatische Klappe

  • Steuerung der motorisierten Hauptklappen, wobei Zug und Kälteunannehmlichkeiten verhindert werden.
  • Steuerung der Einblastemperatur mithilfe einer Bypass-Klappe. 

Vollautomatische Klappe

  • Steuerung der motorisierten Hauptklappen wobei Zug und Kälteunannehmlichkeiten verhindert werden.
  • Steuerung der Einblastemperatur mithilfe einer Bypass-Klappe. 
Heizregister
  • Frostschutz mithilfe von Vorheizregister und der Funktion ”Vorwärme”.
  • Frostschutz mithilfe von Heizregister und der Funktion ”Virtuelle Vorwärme”.
  • Automatische Steuerung eines Heizregisters. 
Heizregister 
  • Frostschutz mithilfe von Vorheizregister und der Funktion ”Vorwärme”.
  • Frostschutz mithilfe von Heizregister und der Funktion ”Virtuelle Vorwärme”.
  • Automatische Steuerung von zwei Heizregister. 

Analoges GMS

  • Steuerung der Betriebszeiten sowie Luftmenge oder Zulufttemperatur.

Analoges GMS

  • Steuerung der Betriebszeiten sowie Luftmenge und Zulufttemperatur.
  • Alarmausgang für Fehlermeldung.
Wärmezähler
  • Überwachung und Ablesung des Energi-everbrauchs für jedes einzelne Gerät. Dies gelingt mithilfe eines eingebauten Wärmezählers mit Display. 

Wärmezähler

  • Überwachung und Ablesung des Energieverbrauchs für jedes einzelne Gerät. Dies gelingt mithilfe eines eingebauten Wärmezählers mit Display. 
  • Datenausgabe des Energieverbrauches für jedes Gerät mithilfe von ”Airlinq Service Tool”. 
Sensoren
  • Bedarfsgesteuerte Luftmenge mithilfe eines CO2-Sensors.
  • Bedarfsgesteuerte Luftmenge mithilfe elektronischer Feuchtigkeitssensoren für die Außen- und Abluft (nur CV80 und CV200).
  • Integrierte 13,5 Volt Stromversorgung für Sensoren.
  • 2 Analogeingänge für externe Steuersignale:
    - Eingänge können auch als digitale Eingänge benutzt werden.
    - Eingänge können je nach Bedarf programmiert werden.
Sensoren
  • Bedarfsgesteuerte Luftmenge mithilfe eines CO2-Sensors.
  • Integrierte 12 Volt Stromversorgung für mehrere Sensoren.
  • Integrierte 24 Volt Stromversorgung für einen Sensor.
  • 3 analoge und 3 digitale Eingänge für Sensoren:
    - Analoge Eingänge können auch als digitale Eingänge benutzt werden.
    -  Eingänge können je nach Bedarf programmiert werden. 
External Emergency Stop
  • Diese Funktion unterbricht den Betrieb des Geräts durch ein externes Signal unabhängig von Betriebszustand des Geräts sowie anderer Startsignale, z. B. in einer Notsituation.
  • Das Gerät stoppt umgehend die Ventilatoren und schließt die Zu- und Abluftklappen. 
External Emergency Stop
  • Diese Funktion unterbricht den Betrieb des Geräts durch ein externes Signal unabhängig von Betriebszustand des Geräts sowie anderer Startsignale, z. B. in einer Notsituation.
  • Das Gerät stoppt umgehend die Ventilatoren und schließt die Zu- und Abluftklappen.

 

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