Bei den sehr individuellen Anforderungen den Luftaustausch und gegebenenfalls auch an die Komfortkühlung kann Airmaster behilflich sein – und das sogar auf eine äußerst energieeffiziente Weise, denn Airmasters Serie mit dezentralen Lüftungsanlagen ist für unterschiedlichen Größen und Nutzungen der Räume konzipiert.

Das folgende Rechenbeispiel zeigt die Entwicklung des CO2-Niveaus im Laufe eines einstündigen Yoga-Trainings. Im Beispiel steht der Raum nach dieser einen Trainingseinheit leer, wobei ein deutlicher Fall des CO2-Niveaus ersichtlich wird, weil die Lüftung weiterhin für einen guten Luftaustausch sorgt. Bei einem fortlaufenden Training über mehrere Stunden hinweg wird das CO2-Niveau weiterhin stabil bei 994 ppm liegen können. Wenn der Raum zweitweise nicht genutzt wird, sorgt die Bedarfssteuerung dafür, dass keine Energie für die Lüftung verwendet wird, wenn kein Bedarf besteht.

Rechenbeispiel für den Lüftungsbedarf in einem Yogaraum

Berechnungsvoraussetzungen:  
Raumgröße: 40 m²
Raumhöhe: 3,0 m
Personenauslastung: 10 Personen
Aktivitätsniveau: 3,0 met
CO₂-Konzentration der Außenluft: 380 ppm
   
Lüftungslösung:  
Lüftungsanlage: AM 900, Mischlüftung, 35 dB(A)
Nominelle Luftmenge:  830 m³/h
Maximale CO₂-Konzentration:  994 ppm (nach 60-minütigem Training)

 

Bei diesem Beispiel wird eine Airmaster AM 900-Lüftungsanlage verwendet, ein Bodenmodell mit einer Kapazität, die sich z. B.  für Yogaräume eignet.

Ein hoher Puls

Bei hochintensiven Trainingsarten wie z. B. Spinning werden höhere Anforderungen an den Frischluftbedarf gestellt. Hier ist z. B. eine AM 1200-Anlage gut geeignet, denn mit der Anlage kann eine größere Luftaustauschkapazität erzielt und so ein gutes Raumklima beibehalten werden.   

Auch hier sorgt die Bedarfssteuerung dafür, dass nur dann Energie für die Lüftung verwendet wird, wenn der Bedarf vorliegt. Die Anlage kann z. B. so eingestellt werden, dass sie zu bestimmten Zeitpunkten ein- und ausgeschaltet wird, sie kann über einen Bewegungssensor oder einen CO2-Sensor oder eine Kombination gesteuert werden.

Feuchte Umkleiden

In der Umkleide kann durch verschwitzte Sportkleidung und Dampf aus dem Duschbereich schnell schlechte Luft auftreten. Für die Sportgäste ist es unangenehm, in eine schlecht riechende Umkleide zu kommen – und auch des Gebäudes wegen muss die Luftqualität stimmen.  

Eine Lüftungsanlage von Airmaster kann eine gute Raumluft beibehalten – auch in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, z. B. in Umkleiden. Die Anlage kann so gesteuert werden,
dass sie sich zu bestimmten Zeitpunkten an- und ausschaltet, oder sie kann mit einem Hygrostat kombiniert werden, der die relative Luftfeuchtigkeit registriert. Ein Hygrostat wird oft verwendet, um den Betrieb der Anlage von der Grundlüftung zum vollen Betrieb hin zu ändern, wenn die gewünschte relative Luftfeuchtigkeit überschritten wird.

Bereit für einen frischen Wind

Wir von Airmaster sind durch und durch dezentral. Weil wir zweifelsfrei das beste Raumklima und somit die optimale Umgebung zum Wohlfühlen erschaffen können, wenn wir ein Gefühl für die einzelnen Räume und deren Nutzer haben - und weil wir den Ehrgeiz haben, uns stets zu verbessern.

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